Tipps&Tricks

Auf dieser Seite stellen wir Euch Tipps & Tricks vor, die uns gegeben wurden oder die wir recherchiert haben. Dabei geht es um Sachen, die wir für unsere Reise gekauft haben, um Links zu hilfreichen Seiten und um Ressourcen in Social Networks. Die Liste wird nach und nach wachsen, schaut also regelmäßig wieder vorbei.

 

Facebook Gruppen:

Bücher / Landkarten:

Navigationssoftware / Software:

  • Unser Favorit: MapFactor Navigator für Android. Die Software gibt es auch für Windows wer es braucht. Vorteile: Kostenlos, weltweit kostenlose und aktuelle OSM-Karten, für nur 6 Euros keine Werbung und Alternativrouten. Lässt sich inkl. Karten auch auf die SD-Karte verschieben. Mit dieser Software waren wir immer gut unterwegs, selbst in Jordanien und der Karibik wo praktisch keine kommerziellen Karten zu bekommen wären. Tipp der besonderen Art: Alle interessanten Länder-POIs auf IOverlander exportieren und dann ins Navi importieren. So stehen alle POIs auch offline jederzeit zur Verfügung.
  • Maps.me, wird auch von vielen Overlandern genutzt. Nicht unser Fall, aber bei vielen beliebt.
  • IOverlander, das Must-have für alle Overlander. Eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Informationen für viele Länder mit Campsites, Wild Camping, Werkstätten, Hostels, Tourist Attractions, Warnungen und vielen anderen Informationen. Die Daten werden von allen, die die Software aktiv nutzen aktualisiert und gepflegt, also top aktuell und auf Erfahrungen beruhend. Die Software ist ebenfalls kostenlos.
  • Google Translate mit Offlinesprachen
  • Auch wenn der Datenschutz mit Füßen getreten wird (keine geschäftlichen Kontakte!) Whatsapp
  • Skype

Onlineressourcen

Ausrüstung / Gimmicks

  • Die üblichen Verdächtigen wie Campinggeschirr, Stühle, Campingtisch
  • Werkzeug passend zum Fahrzeug
  • Werkstatthandbuch in Deutsch und Spanisch (Südamerika) auf DVD
  • Diverse Ersatzteile wie Keilriemen, Ölfilter etc.
  • Dieselfilter mit Wasserabscheider
  • Falls möglich DPF ausbauen (ab EURO 5 nicht so einfach möglich). Als Alternative haben wir uns eine Diagnosesoftware gekauft mit OBD2-Adapter, mit der wir zur Not die Regenerierung des DPF auch manuell anstoßen können
  • Gasadapter (US-Adapter) zum Füllen der Gasflaschen / des Gastanks, Euro-Adapterset (in Peru z.B. werden oft französische Anschlüsse verwendet)
  • Ventilator / Klimaanlage im Auto oder zusätzlich
  • OBD2-Adapter mit fahrzeugspezifischer Software
  • FritzBox für lokales WLAN im Wohnmobil mit USB-Festplatten als NAS.
  • WLAN-Bridge, um freies WLAN an die FritzBox zu bringen. Uns wurde VONETS VAP11G-500 Mini High Power Industrie WiFi Repeater 300Mbps Wireless Brücke Adapter für PC Kamera TV wärmstens empfohlen. Funktioniert bisher super!
  • Eine Fritz!Box im Wohnmobil! Die Fritz!box nutzt die WLAN Bridge als bestehende Internetverbindung. Da alle Devices an dem WLAN der Fritz!Box verbunden sind können die gewohnten IPs beibehalten werden, der virtuelle Server für das Reisetagebuch ist immer erreichbar auch ohne Internet und die USB-Festplatten an der Fritz!Box dienen gleich noch als NAS. Zusätzlicher Benefit: Videostreaming über das WLAN im Auto zu jedem Rechner, auch zum MeeGo am eingebauten Fernseher und dem Autoradio.
  • Wer seine Route immer für Freunde oder Familie online zur Verfügung stellen möchte, ist mit SPOT Gen3 sicher gut beraten. Der GPS-Tracker läuft über Satellit und bietet auch Notrufe, vordefinierte SMS etc. Kostet zwar jährlich ca. 200 $ Gebühren, bietet aber auch in entlegenen Gebieten ohne Handyepfang Notrufe, Tracking usw. und für 15$ im Jahr gibt es eine Bergungskostenversicherung über 100.000 $ dazu. Ein Beispiel hierzu: Fabis Reifenabdrücke
  • Cloudspeicher wie Google Drive, Dropbox etc. mit Scans aller Papiere, Unterlagen etc.
  • Multifunktionsdrucker mit Scanner für Kopien unterwegs, Scans, Ausdruck von Routen und Formularen. Erspart teils horrende Kosten im Copyshop bzw. stundenlanges Warten bis die Siesta um ist. Wir haben uns diesen hier geholt:
    Epson Expression Home XP-342
  • Auslandskrankenversicherung (langzeit)
  • Ausreichend Kameras, Videokameras, Gimbal, Speicherkarten, Festplattenkapazität und Stative
  • Einen gut dimensionierten Tresor versteckt im Fahrzeug
  • Zusatzschlösser und Alarmanlage
  • Zum Wildcampen ausreichend Akkukapazitäten, Solaranlage und als Backup einen kleinen Inverter (Stromerzeuger)
  • Wechselrichter mit 1500 Watt Dauerleistung
  • Genügend 12V oder USB Steckdosen im Fahrzeug verteilt
  • Kraftstofftank mit mindestens 800km Reichweite, evtl. Zusatzkanister
  • Rammschutz vorne und hinten (macht uns ein Freund als Spezialanfertigung)
  • Halter für mehrere Ersatzreifen
  • Genügend Wasserkapazitäten
  • Extralaute Hupe (teilweise sehr enge Passstraßen mit sehr engen Kurven und einspurigen Tunnels, man sollte am anderen Ende vor der Einfahrt zu hören sein!)
  • Full HD oder 4K Dashcam
  • TB-weise Musik für unterwegs
  • Notebook und Ersatznotebook
  • USB-Sticks, tragbare Festplatten
  • Handy, Ersatzhandys (können auch alte Handys sein für den Notfall). Ein Handy mit deutscher Rufnummer (evtl. auf eine Prepaid Karte transferieren) und ein Handy für lokale SIM Karte
  • Rucksäcke, Schlafsäcke, ein 2-Mann Wurfzelt für Ausflüge z.B. in Patagonien
  • Mehrfache Kopien aller Dokumente
  • Je nach Reiseroute 2. Reisepässe (können mit ausreichender Begründung beantragt werden). Wie beim 1. Reisepass auch hier die Version mit den vielen Seiten!
  • Mindestens 2 Kreditkarten. Mindestens 1 davon von einer Bank, die keine Auslandsgebühren verlangt und Gebühren von ausländischen Banken auf Antrag erstattet (VISA)
  • Sprachkurse auf DVD (ein Jahr vor Reisebeginn anzufangen kann helfen)
  • Verlängerungskabel und Ersatzkabel für Wohnmobilsteckdose
  • Gartenschlauch (Magic Hose)
  • Trichter mit Filter für Wasser, Diesel (in manchen Ländern kann es passieren, dass aus Kanistern / Fässern Diesel getankt werden muss)
  • Trinkwasser Desinfektionsmittel und Konservierung (Silberionen und Chlor) wie z.B. Micropur
  • Ausreichend Medikamente
  • Scubba Wash Bag Die ideale “Reisewaschmaschine”. Einfach Wäsche und 3-6 l Wasser (bis 50°) einfüllen, Luft ablassen und in der Dusche liegen lassen. Durch die Bewegung während der Fahrt wäscht sich die Wäsche praktisch von selbst. Nur noch ausspülen und fertig.
  • Falls nicht schon am Fahrzeug vorhanden ein Reifendruckkontrollsystem. Das Reifendruckkontrollsystem warnt bei schleichenden Platten und Überhitzung des Reifens, so dass man den Reifen wechseln kann bevor er unreparierbar ist. Gerade auf Schotterstrecken bemerkt man einen schleichenden Platten erst zu spät.
  • Ein Laser Thermometer, mit dem man z.B. auch die Temperatur von Bremsscheiben oder Flüssigkeiten berührungslos messen kann

 

Sonstiges

  • Für den Besuch von höher gelegenen Sehenswürdigkeiten mehrere Tage Zeit um sich an die Höhe zu gewöhnen. Auch bei Überquerung z.B. der Anden (5000m) sind ein paar Tage hilfreich, um Höhenkrankheit zu vermeiden bzw. zu verringern
  • genügend Zeit generell
  • Offenheit für andere Kulturen
  • Geduld
  • Spaß an neuen Bekanntschaften
  • Ein sicheres Finanzierungskonzept
  • Medi-Check vor Reiseantritt
  • Ein Fahrzeug, das vollständig gewartet bzw. repariert wurde